Rennräder

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Ein Rennrad zeichnet sich durch schmale Bereifung, 28“ Laufräder, den typischen Rennradlenker und leichte Komponenten aus. Rennradfahren, das ist Fahrtwind, Geschwindigkeit, Leichtigkeit. Schmale Bereifung (22-28c) mit hohem Luftdruck (8-10bar), eine aerodynamische Sitzposition und ein insgesamt leichtes Rad, sind die Grundlage für das echte Rennradfeeling.

Rennräder sind grundsätzlich für Asphalt konstruiert. Aber je nach Einsatz gibt es unterschiedliche Geometrien:
  • Für komfortorientierte Fahrer lässt es eine etwas aufrechtere Sitzposition zu. Meist durch ein kürzeres Oberrohr und ein längeres Steuerrohr, um lange Ausfahrten und klassische Pässe zu bestreiten (Scott Solace).
  • Für wettkampforientierte Fahrer geht es um Aerodynamik. Rahmen und Komponenten sind im Windkanal getestet und bis aufs kleinste Detail optimiert. Die Sitzposition des Fahrers ist auf größtmögliche Aerodynamik ausgelegt (Scott Foil, Addict).
  • Für Einsteiger eignet sich ein kostengünstigeres Scott Rennrad. Alurahmen und Carbon-Gabel sorgen durch dämpfende Eigenschaften für Komfort (Scott Speedster).
Bei passendem Budget bietet sich die Investition in einen Carbon-Rahmen an. Dieser ist nicht nur leicht und steif, sondern bedeutet auch extrem hohen Komfort. Durch die richtige Verwendung der Carbonfasern kann man gleichzeitig Steifigkeit und Flex erreichen. Vereinfacht ausgedrückt: Man möchte beim Scott Rennrad natürlich Torsions- und Seitensteifigkeit, um die volle Kraft des Fahrers auf den Asphalt zu bringen. Flex erwirkt man in vertikaler Richtung. Dadurch sitzt der Fahrer bei schlechten Straßenzuständen viel entspannter und kraftsparender. Selbst die Profis machen von diesen Highend-Komfort-Rahmen Gebrauch, wie beim Klassiker Paris-Roubaix.

Klassischerweise sind am Rennrad Felgenbremsen verbaut. Es gibt jedoch vermehrt Scheibenbremsen, die nässeunabhängig für höhere Bremsleistungen sorgen. Für lange Abfahrten und schwerere Fahrer sind sie auch wegen der besseren Hitzeableitung empfehlenswert.

Rennräder bieten für Damen auch spezielle Damen-Geometrien. Die sind etwas kompakter und in kleineren Rahmengrößen erhältlich als die Unisex-Rahmen. 

Dazu sind oft schmalere Lenker und Schaltbremshebel mit Distanzstücken verbaut, die den Griff näher zum Lenker bringen (Scott Contessa Speedster, Contessa Solace).


 
Ein Rennrad zeichnet sich durch schmale Bereifung, 28“ Laufräder, den typischen Rennradlenker und leichte Komponenten aus. Rennradfahren, das ist Fahrtwind, Geschwindigkeit, Leichtigkeit.... mehr erfahren »
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Ein Rennrad zeichnet sich durch schmale Bereifung, 28“ Laufräder, den typischen Rennradlenker und leichte Komponenten aus. Rennradfahren, das ist Fahrtwind, Geschwindigkeit, Leichtigkeit. Schmale Bereifung (22-28c) mit hohem Luftdruck (8-10bar), eine aerodynamische Sitzposition und ein insgesamt leichtes Rad, sind die Grundlage für das echte Rennradfeeling.

Rennräder sind grundsätzlich für Asphalt konstruiert. Aber je nach Einsatz gibt es unterschiedliche Geometrien:
  • Für komfortorientierte Fahrer lässt es eine etwas aufrechtere Sitzposition zu. Meist durch ein kürzeres Oberrohr und ein längeres Steuerrohr, um lange Ausfahrten und klassische Pässe zu bestreiten (Scott Solace).
  • Für wettkampforientierte Fahrer geht es um Aerodynamik. Rahmen und Komponenten sind im Windkanal getestet und bis aufs kleinste Detail optimiert. Die Sitzposition des Fahrers ist auf größtmögliche Aerodynamik ausgelegt (Scott Foil, Addict).
  • Für Einsteiger eignet sich ein kostengünstigeres Scott Rennrad. Alurahmen und Carbon-Gabel sorgen durch dämpfende Eigenschaften für Komfort (Scott Speedster).
Bei passendem Budget bietet sich die Investition in einen Carbon-Rahmen an. Dieser ist nicht nur leicht und steif, sondern bedeutet auch extrem hohen Komfort. Durch die richtige Verwendung der Carbonfasern kann man gleichzeitig Steifigkeit und Flex erreichen. Vereinfacht ausgedrückt: Man möchte beim Scott Rennrad natürlich Torsions- und Seitensteifigkeit, um die volle Kraft des Fahrers auf den Asphalt zu bringen. Flex erwirkt man in vertikaler Richtung. Dadurch sitzt der Fahrer bei schlechten Straßenzuständen viel entspannter und kraftsparender. Selbst die Profis machen von diesen Highend-Komfort-Rahmen Gebrauch, wie beim Klassiker Paris-Roubaix.

Klassischerweise sind am Rennrad Felgenbremsen verbaut. Es gibt jedoch vermehrt Scheibenbremsen, die nässeunabhängig für höhere Bremsleistungen sorgen. Für lange Abfahrten und schwerere Fahrer sind sie auch wegen der besseren Hitzeableitung empfehlenswert.

Rennräder bieten für Damen auch spezielle Damen-Geometrien. Die sind etwas kompakter und in kleineren Rahmengrößen erhältlich als die Unisex-Rahmen. 

Dazu sind oft schmalere Lenker und Schaltbremshebel mit Distanzstücken verbaut, die den Griff näher zum Lenker bringen (Scott Contessa Speedster, Contessa Solace).


 
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Ein Rennrad zeichnet sich durch schmale Bereifung, 28“ Laufräder, den typischen Rennradlenker und leichte Komponenten aus. Rennradfahren, das ist Fahrtwind, Geschwindigkeit, Leichtigkeit. Schmale Bereifung (22-28c) mit hohem Luftdruck (8-10bar), eine aerodynamische Sitzposition und ein insgesamt leichtes Rad, sind die Grundlage für das echte Rennradfeeling.

Rennräder sind grundsätzlich für Asphalt konstruiert. Aber je nach Einsatz gibt es unterschiedliche Geometrien:
  • Für komfortorientierte Fahrer lässt es eine etwas aufrechtere Sitzposition zu. Meist durch ein kürzeres Oberrohr und ein längeres Steuerrohr, um lange Ausfahrten und klassische Pässe zu bestreiten (Scott Solace).
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Klassischerweise sind am Rennrad Felgenbremsen verbaut. Es gibt jedoch vermehrt Scheibenbremsen, die nässeunabhängig für höhere Bremsleistungen sorgen. Für lange Abfahrten und schwerere Fahrer sind sie auch wegen der besseren Hitzeableitung empfehlenswert.

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Dazu sind oft schmalere Lenker und Schaltbremshebel mit Distanzstücken verbaut, die den Griff näher zum Lenker bringen (Scott Contessa Speedster, Contessa Solace).


 
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