Fatbikes

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Fatbikes sorgen für Aufsehen. Und das liegt nicht nur daran, dass sie kaum zu übersehen sind. Diese Bikes haben eine Reifendicke von bis zu 4 Zoll, also 10 cm. Echte Kolosse im Vergleich zu den Reifen eines Rennrads, die bei schlanken 18 mm beginnen. Trotz dieser Maße sind Fatbikes leicht und extrem beweglich.

Der Trend der Fatbikes stammt aus Amerika. Dort gibt es Landschaften und Untergründe, die mit handelsüblichen MTBs kaum zu befahren werden können. Doch die Reifen der Fatbikes trotzen jedem Boden: Schnee, Sand, Geröll. Egal wo die Reise hingeht, mit einem Fatbike wird es eine komfortable und entspannte Fahrt.

Die Reifendicke und der geringe Luftdruck verändern die Dynamik zwischen Rad und Boden maßgeblich. Andere Reifentypen bahnen sich einen Weg, wo der Reifen der Fatbikes elastisch bleibt und nachgibt. Dadurch lässt sich auch auf unstetem Untergrund gut fahren.

Besonders interessant für Bergziegen: Durch die flexiblen Reifen hat man auch bei Anstiegen super Traktion. Außerdem bilden sie ein zusätzliches Federelement und bringen die ganze Kraft des Fahrers auf die Straße.
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Fatbikes sorgen für Aufsehen. Und das liegt nicht nur daran, dass sie kaum zu übersehen sind. Diese Bikes haben eine Reifendicke von bis zu 4 Zoll, also 10 cm. Echte Kolosse im Vergleich zu den Reifen eines Rennrads, die bei schlanken 18 mm beginnen. Trotz dieser Maße sind Fatbikes leicht und extrem beweglich.

Der Trend der Fatbikes stammt aus Amerika. Dort gibt es Landschaften und Untergründe, die mit handelsüblichen MTBs kaum zu befahren werden können. Doch die Reifen der Fatbikes trotzen jedem Boden: Schnee, Sand, Geröll. Egal wo die Reise hingeht, mit einem Fatbike wird es eine komfortable und entspannte Fahrt.

Die Reifendicke und der geringe Luftdruck verändern die Dynamik zwischen Rad und Boden maßgeblich. Andere Reifentypen bahnen sich einen Weg, wo der Reifen der Fatbikes elastisch bleibt und nachgibt. Dadurch lässt sich auch auf unstetem Untergrund gut fahren.

Besonders interessant für Bergziegen: Durch die flexiblen Reifen hat man auch bei Anstiegen super Traktion. Außerdem bilden sie ein zusätzliches Federelement und bringen die ganze Kraft des Fahrers auf die Straße.
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Fatbikes sorgen für Aufsehen. Und das liegt nicht nur daran, dass sie kaum zu übersehen sind. Diese Bikes haben eine Reifendicke von bis zu 4 Zoll, also 10 cm. Echte Kolosse im Vergleich zu den Reifen eines Rennrads, die bei schlanken 18 mm beginnen. Trotz dieser Maße sind Fatbikes leicht und extrem beweglich.

Der Trend der Fatbikes stammt aus Amerika. Dort gibt es Landschaften und Untergründe, die mit handelsüblichen MTBs kaum zu befahren werden können. Doch die Reifen der Fatbikes trotzen jedem Boden: Schnee, Sand, Geröll. Egal wo die Reise hingeht, mit einem Fatbike wird es eine komfortable und entspannte Fahrt.

Die Reifendicke und der geringe Luftdruck verändern die Dynamik zwischen Rad und Boden maßgeblich. Andere Reifentypen bahnen sich einen Weg, wo der Reifen der Fatbikes elastisch bleibt und nachgibt. Dadurch lässt sich auch auf unstetem Untergrund gut fahren.

Besonders interessant für Bergziegen: Durch die flexiblen Reifen hat man auch bei Anstiegen super Traktion. Außerdem bilden sie ein zusätzliches Federelement und bringen die ganze Kraft des Fahrers auf die Straße.
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